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| Klasifikácia: 08.5.1.1
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"Wen kümmert's, wer spricht" : Zur Literatur und Kulturgeschichte von Frauen aus Ost und West. / Edit. Stephan, Inge; Edit. Weigel, Sigrid, Edit. Wilhelms, Kerstin. - Köln - Wien : Böhlau Verlag, 1991. - 229 s.
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ISBN 3-412-07390-3
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autorky: Dorothea Böck - Christa Bürger - Irene Dölling - Dorothea Dornhof - Gisela Ecker - Marie Luise Gansberg - Gertraud Gutzmann - Gerda Heinrich - Ursula Heukenkamp - Eva Kaufmann - Ingrid Kuczynski - Jitka Misova - Hildegard Maria Nickel - Annegret Pelz - Heidi Ritter - Marianne Schuller - Genia Schulz - Irene Selle - Inge Stephan - Sigrid Weigel - Kerstin Wilhelms - Christiane Zehl Romero o: Simone de Beauoir - Elisabeth Badinter - Dorothea Schlegel - Friedrich Schlegel - Christian Oesers - Wilhelm von Humboldt - Milena Jesenská - Caroline de la Motte Fouqué - Elisa von der Recke - Caroline Schlegel-Schelling - Sophie La Roche - Helga Königsdorf - Christa Reinig - Anna Seghers - Christa Wolf I. Zwischen Universalität, Gleichheit und Differenz 1. Die Geschlechterverhältnisse in der politischen Kultur der DDR Ursula Heukenkamp (Berlin/DDR): Das Frauenbild in der antifaschistischen Erneuerung der SBZ Hildegard Maria Nickel (Berlin/DDR): Folgen der Technikentwicklung für die geschlechtstypische Verteilung von Arbeit: Polarisierung, Differenzierung oder Annäherung der Geschlechter? Irene Drölling (Berlin/DDR): Entwicklungswidersprüche von Frauen in der sozialistischen Gesellschaft. Kulturtheoretische Ansätze ihrer Analyse. 2. Ortsbestimmungen in aktuellen Debatten von Frauen Irene Selle (Berlin/DDR): Simone de Beauvoirs und Elisabeth Badinters Beiträge zur Überwindung des Mythos vom Ewigweiblichen. Gisela Ecker (Frankfurt a. M.): Der Kritiker, die Autorin und das "allgemeine Subjekt". Ein Dreiecksverhältnis mit Folgen. Genia Schulz (Frankfurt a. M): Anmerkungen zum Verschwinden des Autors und zum Erscheinen der Autorin Marianne Schuller (Hamburg): Wennïs im Feministmus lachte ... 3. Geschlechterverhältnisse in der Literaturgeschichte Ingrid Kuczynski (Halle/DDR): "Mind has no sex". Das Konzept weiblicher Emanzipation in der englischen Literatur der 1790er Jahre. Inge Stephan (Hamburg): Weibliche und männliche Autorenschaft. Zum "Florentin" von Dorothea Schlegel und zur "Lucinde" von Friedrich Schlegel Dorothea Dornhof (Berlin/DDR): Die Frau als Rezipientin. Überlegungen zu Christian Oesers "Weihgeschenk für Frauen und Jungfrauen. Briefe über die Hauptgegenstände der Ästhetik". Gerda Heinrich (Berlin/DDR): Wegbereiter des modernen Frauenbildes. Anmerkungen zu Wilhelm von Humboldt. Sigrid Weigel (Hamburg): Zur Weiblichkeit imaginärer Städte. Eine Forschungsskizze. II. Zur Rekonstruktion einer Literaturgeschichte von Frauen 1. Porträts historischer Autorinnen Jítka Mísová (Prag/CSFR): Milena - nicht nur Kafkas Freundin und Übersetzerin Dorothea Böck (Berlin/DDR): Caroline de la Motte Fouqué. Sie hätte "eine deutsche Stael werden kônnen ..." Annegret Pelz (Hamburg): Elisa von der Recke in Rom un din Neapel Christa Bürger (Frankfurt a. M.): Schriften, die nicht Werke sind. Zu Carolines Briefen. Heidi Ritter (Halle/DDR): Eine Frau entwirft das Bild einer Frau. Sophie La Roche und ihr Roman "Geschichte des Fäuleins von Sternheim". 2. Frauenliteratur in Ost und West Eva Kaufmann (Berlin/DDR): Spielarten des Komischen. Zur schreibweise von Helga Königsdorf. Marie Luise Gansberg (Marburg): Christa Reining "Müßiggang ist aller Liebe Anfang" (1979). Ästhetische Taktlosigkeit als weibliche Schreibstrategie. Gertraud Gutzmann (Northampton/USA): Zum Stellenwert des Spanischen Bürgerkriegs in Anna Seghersï Romanen "Die Entscheidung" und "Das Vertrauen" Christiane Zehl Romero (Medford/USA): "Erinnerung an eine Zukunft". Anna Seghers, Christa Wolf und die Suche nach einer weiblichen Tradition des Schreibens in der DDR.
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| Typ: Kniha - monografia (monografia) |
Signatúra: 36 požièaná |